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Kinder-und Jugendarbeit . update vom 1. 4. 2003 |
Kinderhilfe IrakDie Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) sorgen im Irak in enger Zusammenarbeit mit dem österreich-arabischen Hilfsprojekt "aladins Wunderlampe" dafür, dass Krankenhäuser ihre Arbeit tun können. Sie bringen Geräte und Medikamente in den Irak und kümmern sich um humanitäre Hilfe. Dies geschieht seit 1992.Bereits vor dem Angriff der (Kriegs-)Willigen litt das Volk im Irak unter den Folgen zerbombter Infrastruktur, sowie an Mangel von Medikamenten und Nahrung. Etwa 50 Tonnen abgereichertes Uran lagen vor dem erneuten Kriegsbeginn verstreut im Land. Viele Kinder erkranken an Leukämien oder werden missgestaltet geboren. Eine angemessene medizinische Versorgung wird aber durch die jahrelangen Einfuhrbehinderungen (Embargo) unmöglich gemacht. Lebenswichtige Medikamente werden von der Einfuhr ausgeschlossen. Weitere Folgen der Sanktionen sind Unterernährung und vorher nicht gekannte Mangelkrankheiten. Auch dafür wird die Einfuhr notwendiger Medikamente und Krankenhausgeräte immer wieder behindert. Die Situation ist für die Ärzte vor Ort ein auswegloser Kampf. Mit Beginn des Krieges ist die Situation weit schlimmer. Nach wie vor herrscht großer Mangel an besonderen Arzneimitteln, die im Irak gebraucht werden und bekannt sind. Dafür braucht man Geld, um entweder hier in Deutschland, oder in Amman einzukaufen. IPPNW, die "Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V". hat ein Sonderkonto eingerichtet, die IPPNW Kinderhilfe Irak - Spendenkonto IPPNW e.V.,
Kto. 502 646 39, BLZ 665 51 290, Sparkasse Gaggenau -Kuppenheim, Kinderhilfe
Irak
Prof.
Dr. Ulrich Gottstein
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